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Wie funktioniert Zeitarbeit?

Die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) ist immer eine Dreiecksbeziehung zwischen dem Entleiher (Kunde), dem Leiharbeitnehmer und dem Verleiher (Zeitarbeitsfirma). Dieses „Dreieck" unterliegt vielen Gesetzlichkeiten (z.B. Bundesurlaubsgesetz, Nachweisgesetz, Kündigungsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz etc.).

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz enthält die wichtigsten Regeln für das Vertragsverhältnis zwischen Verleiher und Entleiher und wird im Arbeitnehmerüberlassungsvertrag dokumentiert.

Die Beziehung zwischen der Zeitarbeitsfirma (Verleiher) und dem Mitarbeiter (Leiharbeitnehmer) wird durch den schriftlichen Arbeitsvertrag geregelt. Grundlage dafür sind anzuwendende Tarifverträge und das Arbeitsrecht.

In kleinen und mittelständischen Zeitarbeitsfirmen existieren flache Strukturen im internen Bereich. Daraus sich eine hohe Kompetenz des Büropersonals in allen angrenzenden Bereichen (Lohnbuchhaltung, Finanzbuchhaltung, Arbeitssicherheit, Personalführung, Akquise etc.)

Zeitarbeitsunternehmen werden regelmäßig durch die zuständige Landesarbeitsagentur kontrolliert, um gewissenhafte Arbeit zu gewährleisten. Bei zuverlässiger Arbeit kann das Unternehmen nach ca. 3 Jahren die unbefristete Erlaubnis beantragen.